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Busunglücke

Busunfälle in Österreich

 


21. Juli 2004 - Deutschland, Sachsen, Annaberg-Buchholz: ein Linienbus kam im Stadtzentrum in einer Kurve ins Schleudern, erfasste drei Fußgänger, und prallte schließlich gegen das Rathaus; neben den Fußgängern wurden der 60-jährige Fahrer sowie sechs Fahrgäste verletzt.

19. Juli 2004 - Deutschland, Autobahn 61, Rastplatz Bedburger Land bei Bergheim: ein 54-jähriger Fahrer eines Reisebuses klagte über Übelkeit und fuhr auf einen Rastplatz. Dort kollabierte der Mann und fuhr mit geringer Geschwindigkeit auf einen abgestellten LKW auf; von den 39 Menschen im Bus wurden 36 verletzt, sieben davon schwer.

19. Juli 2004 - Indien, Bundesstaat West-Bengalen nahe Laxmipur: ein Bus mit 70 Passagieren stürzte in einen Wassergraben; mindestens 40 Menschen starben.

18. Juli 2004 - Deutschland, Kreis Euskirchen, A 1 am Autobahnkreuz Bliesheim: ein Doppeldecker-Reisebus mit einer Gruppe dänischer Jugendlicher kam auf dem Weg dem Urlaub im nordspanischen Lloret de Mar nach Dänemark bei gutem Wetter von der Fahrbahn ab. Das Heck stürzte von einer rund zehn Meter hohe Autobahnbrücke hinunter; 2 Jugendliche starben und 55 Insassen wurden verletzt.

18. Juni 2004 - Polen, nahe der Stadt Kowar: als ein Kleinwagens zum Überholmanöver ansetzte und wich ein entgegenkommender mit 42 deutschen Touristen besetzter Bus aus, geriet in den Straßengraben und stürzte um; 23 Insassen wurden verletzt.

16. Juni 2004 - Pakistan, östlich der Hauptstadt Islamabad: ein Bus stürzte nach einem Zusammenstoss mit einem Lastwagen von einer 21 Meter hohen Kaak Brücke in die Tiefe gestürzt. Mindestens 40 starben und 10 weitere wurden verletzt.

17. Mai 2004 - Frankreich, Autobahn A6 bei Lyon; ein deutscher Doppeldecker-Reisbus mit 70 Passagieren fuhr mit 117 km/h durch die Leitplanke und stürzte eine etwa 4 m hohe Böschung hinab; eine anschließende Untersuchung der französischen Behörden brachte gravierende technische Mängel am Fahrzeug zutage; 28 Insassen starben.

28. April 2004 - Kolumbien, Bogota: ein 40 Tonnen schwerer Bagger rutschte von einem Hang ab und stürzte auf einen Schulbus gefallen; mindestens 21 Kinder und zwei Erwachsene kamen ums Leben und mehr als 30 weitere Personen wurden verletzt.

19. Dezember 2003 - nahe der belgisch-französischen Grenze: ein deutscher Reisebus verunglückte auf dem Weg nach Paris; von den überwiegend junge Leute starben 12, und 37 weitere wurden verletzt.

13. Dezember 2003 - Dominikanische Republik, Punta Cana: Zusammenstoss von zwei Reisebussen; 1 Touristin starb, 22 weitere Menschen (überwiegend Urlauber aus Deutschland und Österreich) wurden verletzt.

3. August 2003 --
Slowakei, nahe der Stadt Uharna: in Reisebus auf dem Weg zu einer religiösen Feier in Uhorna kam von der Straße ab und überschlug sich; mindestens 11 Menschen kamen ums Leben und 24 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

22. Juli 2003
Syrien, nahe der Stadt Palmyra: auf einer Landstrasse etwa 170 Kilometer nördlich von Damaskus stiessen zwei Kleinbusse zusammen; 15 Menschen starben, 20 weitere wurden verletzt.

21. Juli 2003 Peru, Andenregion Pinao: ein für 50 Fahrgäste zugelassener aber mit 65 Personen besetzter Bus kam auf dem Wege von Lima nach Andahuaylas, rund 350 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, von der Strasse ab und stürzte einen Steilhang hinunter; mindestens 14 Menschen starben, 39 weitere wurden verletzt.

17. Juli 2003 Deutschland, Bundesstrasse 7 in der Nähe von Brilon (Hochsauerlandkreis): ein Schulbus mit 29 Insassen einer achten Klasse der Bad Hersfelder Geistalschule kam auf dem Wege zu einem Freizeitpark nach einem Überholmanöver von der Strasse ab und prallte gegen einen Baum. 15 Menschen wurden verletzt, davon 7 Kinder schwer.

13. Juli 2003 Indien, Kashmir: ein Bus auf dem Wege von Doda nach Kishtwar kollidierte in einer scharfen Kurve mit einem Lastwagen und stürzte in einen Fluss; 25 Menschen starben, 24 weitere wurden verletzt.

10. Juli 2003 Hongkong, Tuen-Mun Strasse: ein Bus mit Schulkindern und Pendlern durchbrach die Leitplanke und stürzte von einer Brücke 50 Meter in die Tiefe; mindestens 21 Insassen starben, mehr als 20 wurden verletzt.

2. Juli 2003 Deutschland, Baden-Württemberg, nahe Marbach: ein LKW-Fahrer mißachtete die Vorfahrt und rammte einen mit 24 Sculkindern und 3 Erwachsenen besetzten besetzten Reisebus aus Korb, der von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte; der Busfahrer wurde schwer- 15 Schulkinder leicht verletzt.

7. Juni 2003
Italien, nahe Vicenza: Ein deutscher Reisebus war kurz vor 6.00 Uhr auf der Autobahn Richtung Venedig von der Straße abgekommen und gegen die Einfahrt eines Autobahntunnels geprallt. 6 Insassen, unter ihnen zwei Kinder, kamen ums Leben, 38 weitere wurden verletzt, 7 davon schwer.

7. Juni 2003 Türkei, nahe der ostanatolischen Stadt Erzincan: Ein türkischer Nachtbus prallte nach Medienberichten in den frühen Morgenstunden gegen die Mauer einer Tunneleinfahrt. 27 Insassen starben, unter ihnen auch mehrere Kinder, mindestens 30 weitere wurden verletzt.





6. Juni 2003 Deutschland, Autobahn 7 nahe Hamburg: Ein mit 49 Passagieren (47 Schüler der fünften Klasse und 2 Lehrer) besetzter Bus auf dem Rückweg von einer Klassenfahrt an die Ostsee fuhr auf einen LKW auf. Der Busfahrer wurde schwer und 21 Kinder leicht verletzt.




19. Mai 2003
Ecuador, Region Palmira, Strecke zwischen der Hauptstadt Quito und Cuenca: ein Bus stürzte auf einer Bergstrasse 30 Meter in die Tiefe; mindestens 14 Menschen wurden getötet.

19. Mai 2003
Peru, bei Acolla, 160 Kilometer nordöstlich von Lima: ein Bus war auf dem Weg von der Stadt Satipo nach Hunancayo von der Strasse abgekommen kam und in eine Schlucht gestürzt; mindestens 14 Menschen starbe, 38 weitere wurden verletzt.

19. Mai 2003 Deutschland, Schleswig Holstein, Bundesstrasse 76 zwischen Plön und Preetz: ein dänischer Doppeldeckerbus mit 70 zumeist jugendlichen Insassen war auf dem Rückweg von einem Freizeitparks bei Lübeck ins heimische Århus auf regennasser Fahrbahn von der Straße abgekommen und eine 20 meter tiefe Böschung herabgerutscht; mindestens 17 Personen wurden verletzt, 2 davon schwer.

17. May 2003
Frankreich, Dardilly, nahe Lyon: ein Doppeldecker Bus einer Firma aus Wunstorf bei Hannover mit mehr als 70 deutschen Reisenden auf dem Weg nach Spanien gerät auf der Autobahn A6 bei regennasser Fahrbahn ins Schleudern stürzt in einen Graben und bleibt auf dem Dach liegen; Mindestens 28 Insassen starben, 45 weitere wurden verletzt.

9. May 2003 Pakistan, Bundesstaat Punjab, nahe der Ortschaft Shorkot verletzt: Ein Bus kollidierte mit einem Tanklaster; Mindestens 24 Menschen starben und 20 wurden verletzt, mehrere lebengefährlich.

8. May 2003 Ungarn, Plattensee, nahe der Ortschaft Siófok: an einem unbeschrankten Bahnübergang kollidierte ein Schnellzug mit einem deutschen Reisebus - mindestens 33 Businsassen starben, 5 weitere Buspassagiere und der Lokführer wurden verletzt.





13. April 2003
Griechenland, nahe Larissa: Im Norden des werden 21 Schüler im Alter von 15 Jahren getötet. Von einem Lastwagen fallende schwere Holzplatten hatten ihren Bus getroffen.

23. März 2003 Deutschland, Bayern, Inzell/Gefrees: Ein dänischer Reisebus stürzte auf der schneeglatten Bundesstrasse 305 über eine steile Böschung 25 Meter in eine Schlucht, bevor Bäume einen weiteren Sturz in den 50 Meter tiefen Abgrund stoppten. Mehr als 40 Insassen wurden verletzt, unter ihnen viele Kinder und Jugendliche

8. März 2003 Südböhmen, Nazidla: 19 tschechische Touristen sterben in einem Reisebus, der auf der Rückreise einen Abhang hinabstürzt.

19. Februar 2003 Indien, Uttaranchal, Himalaja Region: Ein mit einer Hochzeitsgesellschaft besetzter Bus ist in eine Schlucht gestürzt. Mindestens 23 Menschen starben, 31 weitere wurden verletzt. Wegen des weit abgelegenen Unfallortes hatten die Hilferufe die Rettungskräfte erst nach Stunden erreicht.

26. Januar 2003 Schweden, zwischen Fagersta und Ängelberg: Busunglück auf eisglatter Fahrbahn in Mittelschweden; mindestens sechs Menschen starben und 30 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

10. Januar 2003 Deutschland, Landkreis Rosenheim, Inntal-Autobahn 93 bei Oberaudorf: Zusammenprall zwischen einem belgischen Reisenus und zwei Lkw; 3 Menschen kamen ums Leben, 50 wurden verletzt.




21. Dezember 2002 Sudan, 500 Kilometer südöstlich von Khartum: Auf einer Straße, die von Khartum an die äthiopische Grenze führt fuhr ein vollbesetzte Bus über ein großes Schlagloch und verlor seine Vorderräder. Das Fahrzeug fing Feuer; Mindestens 30 Menschen starben.

24. November 2002 Philippinen, Provinz Quezon, nahe San Vincente: Ein Bus stürzte etwa 30 Meter tief in eine Bergschlucht; mindestens 33 Menschen starben, sechs überlebten mit Verletzungen.

24. November 2002 Indien, Madhya Pradesh: Ein Buskam auf einer Brücke über den Fluss Son wegen eines geplatzten Vorderreifens von der Fahrbahn ab und stürzte in das ausgetrocknete Flussbett. Mindestens 30 Menschen starben, 30 weitere wurden verletzt und in Krankenhäuser der Stadt Sidhi gebracht.

20. November 2002 Indien, Madhya Pradesh: Ein Bus geraet ausser Kontrolle, nachdem ein Reifen geplatzt war. Ein Benzinkanister hinter dem Fahrersitz startet ein Feuer; 21 Insassen verbrannten, 28 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

20. August 2002 Türkei, nahe Adana: Ein Bus hatte sich nach einem Bremsversagen auf einer Autobahn überschlagen und war im Straßengraben gelandet. Mindestens 31 Menschen starben, 34 weitere Insassen, darunter auch viele Kinder, wurden verletzt.

3. August 2002 Türkei, Provinz Konya, 300 km südlich von Ankara: Beim Zusammenstoß eines Busses mit einem Lastwagen auf einen stark befahrenen Hauptstrasse sind 12 Menschen ums Leben gekommen, mindestens 50 weitere wurden verletzt.

18. Juli 2002 Uganda, etwa 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Kampala: Ein mit etwa 60 Personnen, unter ihnen mindestens 11 UN-Friedenssoldaten und niederländische Entwicklungshelfer stiess mit einem zu schnell Berg abwärts fahrenden Tanklastwagen zusammen. In der nachfolgenden Explosion kamen alle Insassen ums Leben.

10. Juni 2002 Simbabwe: Ein mit Lehramtsstudenten auf der Heimfahrt von einem Sportturnier kollidierte mit einem Lastwagen; beide Fahrzeuge brannten völlig aus; 36 Menschen starben

21. April 2002 Oman: ein mit 55 Personen besetzter Bus einer Baufirma kam von der Strasse ab. 46 Menschen starben, die neuen weiteren Insassen erlitten Verletzungen.

23. März 2002 Deutschland, Bundesstrasse 305 zwischen Inzell im oberbayerischen Landkreis Traunstein und Schneizlreuth im Berchtesgadener Land: Ein dänische Reisebus mit 47 Urlaubern aus Kopenhagen kam auf der Fahrt zum Skiurlaub im österreichischen Maria Alm auf schneeglatter Fahrbahn von der Straße ab, prallte gegen eine Felswand, und stürzte etwa 25 Meter tief einen Abhang hinab und blieb auf der Seite liegen. Bäume verhinderten ein weiteres Abrutschen in den 50 Meter tiefen Abgrund. 39 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, wurden verletzt, 7 davon schwer.

9. Januar 2002 Peru nahe der Küstenstadt Chincha, 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Lima: Ein der Bus kam von der Straße ab, schlitterte in eine Tankstelle, überschlug sich und fing Feuer, Mindestens 35 Menschen starben, 7 weitere überlebten unverletzt.

4. Januar 2002 Iran, bei Damghan: Ein Kleinbus prallte auf einer Straße bei Damghan, 350 Kilometer östlich von Teheran, gegen einen Baukran; 19 Menschen starben, 5 weitere wurden verletzt.


8. September 2001 Ukraine,von Kiew in Richtung Moldawien: Ein Bus mit 24 Spielern der moldawischen Volleyball- Nationalmannschaft kam auf der Heimfahrt von der Straße ab und überschlug sich. 3 Insassen starben, 15 weitere Sportler wurden verletzt.

1. September 2001 Deutschland, Unterfranken, nahe Rüdenhausen: Auf einer Bundesstraße kollidierte ein Pkw mit einem aus der Region Daun in der Eifel kommenden Bus. Die 4 Pkw-Insassen, unter ihnen 3 Kinder wurden schwer, die 24 Businsassen leicht verletzt.

17. August 2001 Kenia, südlich von Nairobi: Ein mit mehr als 50 Passagieren überladener Kleinbus kam von der Straße ab und stürzte in einen Fluss; mindestens 23 Insassen starben, viele weiter wurden verletzt.

30. Juni 2001 Südwest China, Provinz Guizhou: ein Bus kam in einer scharfen Kurve von der bergigen Straße ab und stürzte 60 Meter in die Tiefe. Mindestens 28 Insassen kamen dabei ums Leben.

25. Mai 2001 Ägypten, 55 kilometer vor Kairo: Ein mit zumeist deutschen Touristen besetzter Minibus kollidierte auf dem Wege von Sinai mit einem Klein-Lkw. 4 Insassen starben, 10 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

24. Mai 2001 Deutschland, Autobahn 2 Berlin - Hannover, zwischen Wollin und Ziesar: Ein polnischer Reisebus mit 47 Reisenden verunglückt kam von der Fahrbahn ab und kippte um. 8 Insassen wurden schwer verletzt

9. Mai 2001 Deutschland, Niedersachsen, Innenstadt von Osnabrück: Ein Pkw hatte eine Busspur gekreuzt und damit einen Linienbus zu einer Vollbremsung gezwungen; ein nachfolgender Linienbus fuhr auf; 29 Insassen wurden verletzt, 6 von ihnen schwer.

4. Mai 2001 Deutschland, Kreis Paderborn, Bundesstrasse 64 zwischen der Abfahrt Schwaney und Buke: ein Ford Transit kollidierte mit einem Paderborner Reisebus, in dem sich 24 Schulkinder, 2 Lehrer und der Busfahrer befanden. Nach dem Aufprall stürzte der Bus etwa drei Meter die Böschung hinab. 24 Kinder wurden verletzt, die Ford-Fahrerin verstarb.


1. Mai 2001 Oesterreich, Tirol, Schwaz: Ein Gelenkbus der Zillertaler Verkehrsbetriebe geriet auf einer Ausflugsfahrt auf der A12 (Inntalautobahn) ins Schleudern, kippte um, wälzte die Leitplanken nieder und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Personen wurden zum Teil aus dem Bus geschleudert, andere kamen unter dem Wrack zu liegen oder wurden im Innenraum eingeklemmt; 8 Personen starben, 50 wurden verletzt, 13 davon schwer.

22. März 2001 Deutschland, Thüringen, Bundesstraße 7 nahe Eisenach: Ein Pkw kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Schulbus, der in den Straßengraben rutschte und umkippte. 9 Personen, und ihnen sieben Schulkinder wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

6. März 2001 Thailand, etwa 300 km nördlich der Hauptstadt Bangkok: Ein Bus geriet bei einer nächtlichen Fahrt von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. 15 Insassen starben, 25 weitere wurden verletzt.

28. Februar 2001 Dänemark, Kopenhagen: Ein mit Passagieren aus Schweden besetzter Doppeldeckerbus prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen eine niedrige Brücke. Mindestens zwei Menschen starben, 50 weitere Personen wurden verletzt, 21 von ihnen schwerst.

23. Februar 2001 Deutschland, Autobahn 4 zwischen Chemnitz und Dresden: Nachdem zwei Lastwagen ineinander gefahren waren, kippte ein nachfolgender Reisebus bei einem Ausweichmanöver auf glatter Fahrbahn um. In dichtem Schneetreiben fuhren fünf weitere Pkw in die Unfallstelle. 33 Businsassen wurden verletzt.

3. Januar 2001 Spanien, Südosten: Ein voll besetzter Kleinbus von einem Zug überrollt. Zwölf Erntearbeiter aus Ecuador ums Leben.

25. Dezember 2000 Philippinen, rund 960 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila: Ein Fahrzeug war auf einen mit mehr als 60 Fahrgästen überladenen Bus aufgefahren, der alsdann in eine 15 Meter tiefe Schlucht stürzte. Mindestens 35 Menschen starben, 26 weitere wurden verletzt.

24. Dezember 2000 Südafrika, östlichen Kap-Provinz zwischen East London und Butterworth: Ein Ausflugsbus auf der Rückreise von Kapstadt stürzte einen Abhang hinunter. 20 Menschen starben, 55 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

2. Oktober 2000 Österreich, Zillertal: Ein PKW kollidierte mit einem Touristenbus der in der Folge von der Straße abkam und in einen Graben stürzte. Die insassen, amerikanische Urlauber, wurden überwiegend leicht, in wenigen Fällen mittelschwer verletzt. Der PKW Fahrer verstarb.

21. September 2000 Österreich, Terfens: ein Schulbus mit 18 Kindern im Alter von 4 bis 14 Jahre stürzte eine Böschung hinter und überschlug sich mehrmals.Der Busfahrer verstarb an der Unfallstelle, die Kinder erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

4. September 2000 Deutschland, Kreuzung der Bundesstraßen B 243 und B 64: Kollision eines Buses mit einem niederländischen Lkw; 17 Schulkinder und eine Lehrerin wurden verletzt

24. August 2000
Frankreich, Annecy: In der Nähe der ostfranzösischen Stadt stößt ein Reisebus aus Sachsen mit einem Auto zusammen. Fünf ältere Touristen werden getötet. 15 verletzt. Die Urlauber waren nach einem Ausflug auf dem Rückweg zu ihrem Hotel in der Schweiz.

21. August 2000 Österreich, Autobahn Salzburg-Wien: Ein doppelstöckiger Reisebus aus Gütersloh kollidiert an einer Baustelle mit einem Lastwagen. Bei dem Unfall sterben acht junge Leute, die auf dem Weg in den Urlaub nach Ungarn waren.

10. August 2000 Deutschland, Mainz: Zusammenstoß eines Linienbusses mit einer Straßenbahn; 32 Menschen wurden verletzt.

17. Juli 2000 Island: ein deutscher Reisebus stürzte um; ein Toter und mindestens 25 Verletzte.

12. Juli 2000 Frankreich, Autobahn 71 nahe der Ortschaft La Ferté Saint-Aubin passierte es Orleans: Der Bus mit einer belgischen Jugendgruppe überschlug sich auf dem Heimweg von einem Ferienkamp in der Auvergne; Zwei Kinder starben, 36 wurden verletzt.

6. Juli 2000 Spanien, nahe Soria: 21 Schüler und sieben Erwachsene kommen beim Zusammenstoß eines Busses mit einem Viehtransporter ums Leben.

30. Juni 2000 Schweden: deutscher Reisebus verunglückt; 23 Schüler wurden verletzt.

21. Juni 2000 Deutschland, Hessen, Alsfeld: ein Schulbus nimmt einem LKW die Vorfahrt und kippt um; 1 Kind tot und 23 Schüler schwer verletzt

13. Mai 2000 Bosnien-Herzegowina, bei Kakanj: 42 moslemische Pilger werden getötet als ihr Bus von einer Brücke in den Fluss Bosna stürzte.

20. April 2000 Kenia, Hauptstraße zwischen Nairobi und Mombasa: Ein kenianischer Bus kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammengestoßen; 69 Menschen starben.

31. Januar 2000 Türkei: bei drei Busunfällen an einem Tag sterben 29 Menschen. Beim schwersten Unfall kommen bei Antalya 19 Menschen um.

22. Januar 2000 Deutschland, Niederbayern, Osterhofen: Eine Windböe warf einen Doppeldecker- Bus um. 30 Schüler werden verletzt.

3. Oktober 1999 östliches Südafrika: Busunfall mit 19 Toten.

27. September 1999 Südafrika, Paßstraße in der Nähe der Stadt Lydenburg:
Busunglück verursacht durch Bremsversagen; 30 Touristen aus Großbritannien kommen ums Leben.

17. August 1999
Deutschland Autobahn A2 Berlin-Dortmund, zwischen Lauenau und Rehren: Ein Reisebus aus Polen fuhr bei Regen auf einen langsam fahrenden Kranwagen auf; 34 Insassen wurden verletzt, 10 davon schwer.

31. Mai 1999 Deutschland, Dortmund: Frontalzusammenstoss eines Linienbusses mit einem Schulbus. 24 Insassen, zumeist Kinder, wurden verletzt, sieben davon schwer.

27. März 1999 Deutschland, A3 Köln-Frankfurt zwischen den Anschlußstellen Idstein und Niedernhausen in Fahrrichtung Frankfurt: Kurz nach 20 Uhr kam ein deutscher Doppeldeckerbus auf dem Weg nach Österreich mit Schulkindern aus den Niederlanden einer Baustelle ins Schwanken, durchbrach die Leitplanke und stürzte ungefähr 15 Meter eine Böschung herunter, wo er auf dem Dach liegen blieb. Zahlreiche Kinder wurden verletzt und ein 14-jähriges Mädchen starb.


24. Januar 1999 Südösterreich, nahe Graz: mindestens 18 Menschen sterben als ein Bus ins Schleudern gerät und eine Böschung hinabstürzt.

Dezember 1998 Deutschland, Autobahn Regensburg-Passau: Bei einer Massenkarambolage mit einem Reisebus, neun Lastwagen und mehreren Personenwagen werden 54 Menschen verletzt.

25. November 1997 Türkei, Denizli: Ein türkischer Bus prallt im Südosten der Türkei frontal gegen ein anderes Auto. 14 Menschen sterben, darunter acht deutsche Urlauber.

September 1996 Deutschland, Autobahn Würzburg-Kempten: Ein Reisebuss prallte mit überhöhter Geschwindigkeit auf einen russischen Sattelschlepper; 30 Businsassen wurden verletzt.

Juni 1996 Deutschland, Oberpfalz, Schwarzbach: Ein Reisebus aus Stade war beim Überholen eines Traktors von der Fahrbahn abgekommen und eine zwei Meter hohe Böschung hinabgestürzt; 45 Menschen wurden teilweise lebensgefährlich verletzt.

28. Februar 1996 Spanien, Andalusien, nahe Bailen:In einem Reisebus verbrennen nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw 29 Menschen.

06. Dezember 1995 Österreich, Bundesland Salzburg, nahe St. Gilgen, Wolfgangsee: Ein Münchner Doppeldeckerbus von einem Auto gerammt und stürzt in den eiskalten See. Neun Ausflügler aus Bayern und der Autofahrer kommen ums Leben.

2. Mai 1994 Polen, Danzig: Ein Linienbus rast gegen einen Straßenbaum - 33 Tote.

26. September 1992 Ungarn, Agard bei Budapest: 16 meist ältere Urlauber aus Bayern werden in ihrem Bus auf einem Bahnübergang von einer 80 Tonnen schweren Lok zerquetscht. Drei Insassen des Reisebusses aus Dachau überleben, unter ihnen der Fahrer. Er hatte das rote Warnlicht übersehen.

6. September 1992 Deutschland, Schwarzwald, Autobahn bei Donaueschingen: ein Bus prallt gegen die Leitplanke und wird aufgeschlitzt - 21 Tote.

19. August 1992 Spanien, Autobahn Barcelona-Valencia : Überhöhte Geschwindigkeit verursacht ein schweres Busunglück - 46 Tote.

24. Juli 1992 Schweiz, Tessin, Nufenen Pass: Acht deutsche Touristen sterben, 40 werden verletzt, als ein Berliner Reisebus vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in die Tiefe stürzt.

7. August 1991 Österreich, Steiermark: die Bremsen eines ungarischen Reisebusses versagen - 15 Tote und 28 Verletzte.

Februar 1985 Deutschland, Langenbruck, Autobahn Nürnberg-München: Aufprall eines Doppeldecker Reisebusses auf einen Tankzug bei Langenbruck; 21 Menschen starben.

25. Juli 1983 UdSSR, bei Orel : Zehn Deutsche ums Leben, als der Bus aus Bernkastel bei nasser Strasse ins Schleudern kommt und in einen Fluss stürzt.

12. September 1982 Schweiz, Kanton Zürich, Pfäffikon: 39 Mitglieder eines Sportvereins aus Schönaich in Baden-Württemberg werden getötet als ihr Bus war an einem Bahnübergang von einem Zug erfasst worden. Die Schrankenwärterin hatte die Bedienungstasten verwechselt.


1982 Frankreich, Autobahn by Lyon: 44 Kinder starben

21. August 1976 Österreich, bei Aggsbach Dorf, Mauterner Bundesstraße B33: Um den Zusammenstoß mit einem Falschfahrer zu vermeiden, verriss der Fahrer eines vollbesetzten deutschen Reisebus das Lenkrad.Der Bus geriet außer Kontrolle und stürzte in die Donau. Zahlreiche Insassen wurden unter Wasser eingeschlossen. Acht Personen starben, 43 wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Rettungsfahrzeug aus St. Pölten stürzte nur wenige hundert Meter vom Einsatzort entfernt in einen Bach. Glücklicherweise verursachte dieser Unfall keine weiteren Verletzungen.




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